Wärmepumpe in Kempten und Umgebung
Effizient heizen mit Umweltenergie
Wir prüfen, welche Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude passt, planen das System ganzheitlich und übernehmen die fachgerechte Umsetzung – im Neubau und in geeigneten Bestandsgebäuden.
Über 1346 Heizsysteme installiert
Gebäude individuell geprüft · Für Neubau und Bestand · Mit Photovoltaik kombinierbar · Service auch nach Einbau
Passt eine Wärmepumpe?
Nicht die Wärmepumpe allein zählt
Eine Wärmepumpe kann nur so gut arbeiten wie das System, in das sie eingebunden wird.
Entscheidend sind unter anderem Wärmebedarf, Vorlauftemperatur, Heizflächen, hydraulische Abstimmung und die gewählte Wärmequelle.
Deshalb tauschen wir nicht einfach ein altes Gerät gegen ein neues aus. Wir prüfen das Gebäude, betrachten die vorhandene Wärmeverteilung und dimensionieren die Anlage passend zum tatsächlichen Bedarf.
Rumgsandelt wird it. Erst prüfen, dann Wärmepumpe.
Was eine Wärmepumpe auszeichnet
Umweltenergie nutzen
Die Anlage gewinnt einen großen Teil der benötigten Wärme aus der Umgebung.
Keine Brennstofflagerung
Öltank, Pelletlager oder Brennstoffanlieferung sind nicht erforderlich.
Mit Photovoltaik kombinierbar
Eigener Solarstrom kann teilweise für den Betrieb genutzt werden.
Geringer Bedienaufwand
Der laufende Heizbetrieb erfolgt weitgehend automatisch.
Für Neubau und Bestand
Nicht nur neue Gebäude kommen infrage. Auch viele Bestandsimmobilien können geeignet sein.
Heizen und gegebenenfalls temperieren
Abhängig vom System kann neben Heizung und Warmwasser auch eine sommerliche Temperierung möglich sein.
Umweltenergie nutzen
Die Anlage gewinnt einen großen Teil der benötigten Wärme aus der Umgebung.
Keine Brennstofflagerung
Öltank, Pelletlager oder Brennstoffanlieferung sind nicht erforderlich.
Mit Photovoltaik kombinierbar
Eigener Solarstrom kann teilweise für den Betrieb genutzt werden.
Geringer Bedienaufwand
Der laufende Heizbetrieb erfolgt weitgehend automatisch.
Für Neubau und Bestand
Nicht nur neue Gebäude kommen infrage. Auch viele Bestandsimmobilien können geeignet sein.
Heizen und gegebenenfalls temperieren
Abhängig vom System kann neben Heizung und Warmwasser auch eine sommerliche Temperierung möglich sein.
Welche Wärmepumpe passt?
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und lässt sich vergleichsweise flexibel umsetzen. Wichtig sind ein sinnvoller Aufstellort und eine sorgfältige Schallplanung.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt Wärme aus dem Erdreich über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Dafür sind geeignete Grundstücksverhältnisse und gegebenenfalls Genehmigungen notwendig.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt Grundwasser als Wärmequelle. Wasserqualität, Ergiebigkeit und behördliche Voraussetzungen müssen vorab geprüft werden.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt die Außenluft als Wärmequelle und lässt sich vergleichsweise flexibel umsetzen. Wichtig sind ein sinnvoller Aufstellort und eine sorgfältige Schallplanung.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt Wärme aus dem Erdreich über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Dafür sind geeignete Grundstücksverhältnisse und gegebenenfalls Genehmigungen notwendig.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzt Grundwasser als Wärmequelle. Wasserqualität, Ergiebigkeit und behördliche Voraussetzungen müssen vorab geprüft werden.
Was wir vorab prüfen
- Heizlast des Gebäudes
- Vorlauftemperatur
- Art und Größe der Heizflächen
- Dämmstandard
- Warmwasserbedarf
- Aufstellort
- Schallanforderungen
- Verfügbare Grundstücksfläche
- Möglichkeiten für Erdsonde oder Grundwasser
- Elektroanschluss
- Vorhandene Photovoltaikanlage
- Hydraulischer Zustand der Heizung
Eine Fußbodenheizung ist keine zwingende Voraussetzung. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Heizflächen das Gebäude mit geeigneten Temperaturen ausreichend versorgen können.
Vom Gebäude zur passenden Wärmepumpe
1. Gebäudedaten und Ziele erfassen
2. Bestehende Anlage und Heizflächen prüfen
3. Wärmebedarf und Temperaturen bewerten
4. Wärmequelle und Aufstellort auswählen
5. Wärmepumpe und Speicher dimensionieren
6. Förderung und Angebot abstimmen
7. Alte Anlage fachgerecht ersetzen
8. Wärmepumpe in Betrieb nehmen und einstellen
9. Bedienung erklären und Wartung anbieten
Wärmepumpe als Teil des Systems
Photovoltaik
Eigener Solarstrom kann den Netzbezug der Wärmepumpe reduzieren.
Pufferspeicher
Heizkörperoptimierung
Einzelne Heizkörper können angepasst werden, wenn dadurch niedrigere Systemtemperaturen möglich werden.
Hydraulischer Abgleich
Eine ausgewogene Wärmeverteilung unterstützt einen effizienten Betrieb.
Fördermittelberatung
Mögliche Förderwege sollten vor der Beauftragung geprüft werden.
Wartungsvertrag
Regelmäßige Kontrollen unterstützen Zuverlässigkeit und langfristige Effizienz.
Photovoltaik
Eigener Solarstrom kann den Netzbezug der Wärmepumpe reduzieren.
Pufferspeicher
Abhängig vom Anlagenkonzept kann ein Speicher den Betrieb unterstützen.
Heizkörperoptimierung
Einzelne Heizkörper können angepasst werden, wenn dadurch niedrigere Systemtemperaturen möglich werden.
Hydraulischer Abgleich
Eine ausgewogene Wärmeverteilung unterstützt einen effizienten Betrieb.
Fördermittelberatung
Mögliche Förderwege sollten vor der Beauftragung geprüft werden.
Wartungsvertrag
Regelmäßige Kontrollen unterstützen Zuverlässigkeit und langfristige Effizienz.
Sole-Wärmepumpe im Neubau
- Ausgangssituation: Ein Neubau sollte langfristig mit einem effizienten und weitgehend automatisch arbeitenden Heizsystem versorgt werden.
- Umsetzung: Wärmebedarf, Wärmequelle, Warmwasserbereitung und Heizflächen wurden als Gesamtsystem geplant.
- Ergebnis: Eine passend dimensionierte Wärmepumpe versorgt das Gebäude mit Heizung und Warmwasser.
FAQ
Ja, viele Bestandsgebäude können geeignet sein. Entscheidend sind nicht allein Baujahr oder Dämmung, sondern Wärmebedarf, Heizflächen und erforderliche Vorlauftemperatur.
Nein. Auch ausreichend große Heizkörper können mit einer Wärmepumpe funktionieren.
Die wahrgenommene Lautstärke hängt von Gerät, Aufstellort und Betriebsweise ab. Deshalb wird der Schallschutz bereits in der Planung berücksichtigt.
Ja. Die Photovoltaikanlage kann einen Teil des benötigten Stroms bereitstellen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die beste Lösung ist diejenige, die zur verfügbaren Wärmequelle und zum Gebäude passt.
Je nach System, Wärmequelle und Wärmeverteilung kann eine sommerliche Temperierung möglich sein.
Passt eine Wärmepumpe?
Wir prüfen Gebäude, Heizflächen und Wärmebedarf, bevor wir eine Anlage empfehlen.
Erst das Gebäude verstehen. Dann die Wärmepumpe planen.