Pelletheizung in Kempten und Umgebung

Automatisch mit Holz heizen

Eine Pelletheizung verbindet einen erneuerbaren Holzbrennstoff mit einem weitgehend automatisierten Heizbetrieb. Wir planen Kessel, Lager, Fördertechnik und Speicher als abgestimmtes Gesamtsystem.

Über 1346 Heizsysteme installiert

Automatischer Betrieb · Individuelles Lagerkonzept · Fördermöglichkeiten früh geprüft · Wartung und Service

Passt eine Pelletheizung?

Schritt 1 von 8
Um welchen Gebäudetyp handelt es sich?
Um welchen Gebäudetyp handelt es sich?

Holzheizung mit hohem Komfort

Pellets bestehen aus gepressten Holzresten und können automatisch vom Lager zum Heizkessel transportiert werden.

Damit bietet eine Pelletheizung deutlich mehr Komfort als eine manuell beschickte Scheitholzheizung.

Allerdings benötigt sie neben dem Heizkessel ausreichend Raum für Lagerung und Fördertechnik. Auch Zufahrt, Einblasweg, Schornstein und Pufferspeicher müssen frühzeitig berücksichtigt werden.

Warum eine Pelletheizung?

Erneuerbarer und lagerfähiger Holzbrennstoff

Weitgehend automatische Beschickung

Geeignet für unterschiedliche Wärmebedarfe

Für viele Bestandsgebäude einsetzbar

Mit Pufferspeicher kombinierbar

Verbindung mit Solarthermie möglich

Kein manuelles Nachlegen im täglichen Betrieb

Etablierte und technisch ausgereifte Heizlösung

Vom Pelletlager zur Gebäudewärme

Pelletlager

Die Pellets werden in einem Lagerraum oder speziellen Behälter bevorratet.

Fördersystem

Eine Schnecke oder ein Saugsystem transportiert die Pellets automatisch zum Kessel.

Pelletkessel

Die Pellets werden kontrolliert verbrannt und erzeugen Wärme.

Pufferspeicher

Der Speicher nimmt Wärme auf und stellt sie bedarfsgerecht für Heizung und Warmwasser bereit.

Regelung

Die Anlage steuert Verbrennung, Brennstoffzufuhr und Wärmeverteilung automatisch.

Was braucht eine Pelletheizung?

Pelletkessel, Lager & Förderung

1. Wärmebedarf und bestehende Anlage erfassen

2. Heizraum und Lagerflächen prüfen

3. Lieferweg und Fördertechnik planen

4. Kessel und Speicher dimensionieren

5. Fördermöglichkeiten berücksichtigen

6. Angebot und Ablauf abstimmen

7. Altanlage ausbauen und neue Technik installieren

8. Anlage einstellen und erklären

9. Wartung und Service anbieten

Sinnvoll kombiniert

Solarthermie

Sonnenwärme kann die Warmwasserbereitung unterstützen.

Pufferspeicher

Er ermöglicht einen abgestimmten und bedarfsgerechten Heizbetrieb.

Fördermittelberatung

Förderbedingungen sollten vor der verbindlichen Beauftragung geprüft werden.

Wartungsvertrag

Regelmäßige Wartung unterstützt einen sicheren und effizienten Anlagenbetrieb.

Pelletheizung im Bestandsgebäude

FAQ

Wie viel Platz benötigt ein Pelletlager?

Das hängt von Wärmebedarf, Jahresverbrauch und gewünschter Lieferhäufigkeit ab.

Wie gelangen die Pellets zum Kessel?

Je nach räumlicher Situation über eine Förderschnecke oder ein Saugsystem.

Wie häufig muss die Asche geleert werden?

Das ist abhängig von Anlage, Brennstoffqualität und Verbrauch. Moderne Systeme unterstützen teilweise eine automatische Reinigung.

Kann ein ehemaliger Öltankraum als Pelletlager genutzt werden?

Häufig ist das möglich. Raumgröße, Trockenheit, Zugänglichkeit und bauliche Anforderungen müssen geprüft werden.

Kann eine Pelletheizung mit Solarthermie kombiniert werden?

Ja. Solarthermie kann insbesondere die Warmwasserbereitung unterstützen.

Benötigt die Anlage einen Schornstein?

In der Regel ja. Der vorhandene Schornstein muss auf seine Eignung geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Ist eine Pelletheizung die richtige Wahl?

Wir prüfen Wärmebedarf, Lagerplatz und gewünschten Bedienkomfort.

Automatisch heizen. Sauber geplant. Hand drauf.